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Danzig - Gdánsk. Giebelhäuser an der Frauengasse. Die Gasse beginnt an der Marienkirche und führt ostwärts zur Mottlau, zum mittelalterlichen Frauentor. Aufnahme: 12. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Danzig - Gdánsk. Giebelhäuser in der Frauengasse im Danziger Rechtstadt. Aufnahme: 12. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Die Frauengasse (poln. ul. Mariacka) in Danzig / Gdańsk. Mit ihren schmalen und reich geschmückten Bürgerhäusern und den Beischlägen (vor der eigentlichen Haustür gelegene, erhöhte Terrassen, die über oft verzierte Treppen zu erreichen sind) ist sie ein Beispiel für die einstige Danziger Straßenbebauung. 1945 war die Frauengasse komplett zerstört und wurde in den 1950er Jahren wieder aufgebaut Aufnahme: 12. August 2019.
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Danzig / Gdansk. Blick auf die Mottlau (Motława) und die Altstadt. Rechts im Bild ist das Krantor zu sehen. Aufnahme: 12. August 2019.
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Danzig - Gdánsk. Blick auf Frauentor (polnisch: Drama Mariacka) an der Mottlau. Nach der starken Zerstörung im Jahre 1945 wurde es in den Jahren 1958 bis 1961 wiederaufgebaut, um das Archäologische Museum zu beherbergen. Aufnahme: 12. August 2019.
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Danzig-Langfuhr (Gdánsk-Wrzeszcz). Das Geburtshaus des Schriftstellers Günter Grass (1927-2015) ist in der Ulica Lelewela (ehemaliger Labesweg) zu finden. Hier befand sich seine Wohnung und der kleine Kolonialwarenladen seiner Eltern. Außerdem hat er selbst dort seine Kindheit und Jugend verbracht. Aufnahme: 14. August 2019.
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Der Turm des Danziger Hauptbahnhofs (Gdansk-Glówny) am Abend. Aufnahme: 13. August 1019.
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Danzig - Gdánsk. Im Ruinen der ehemaligen polnischen Kaserne auf der Halbinsel Westerplatte im nördlichen teil Danzigs. Aufnahme: 13. August 2019.
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Danzig - Gdánsk. Rester der polnischen Kaserne auf der Halbinsel Westerplatte. Die zerstörte dreistöckige Kaserne kann betreten werden und wurde durch Betonbögen vor weiterem Verfall gesichert. Aufnahme: 13. August 2019.
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Danzig / Gdánsk. Polnische Grabsteine auf der Halbinsel Westerplatte erinnern an 15 polnische Soldaten, die meisten sind am 2. September gefallen. Aufnahme: 13. August 2019.
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Danzig - Gdánsk. Reste des polnischen Munitionslager auf der Halbinsel Westplatte. Der Kampf um die Westerplatte in Danzig war Auftakt des Überfalls auf Polen, der als der Beginn des Zweiten Weltkrieges gilt. Dabei feuerte das zu dieser Zeit im Danziger Hafen befindliche Linienschiff SMS Schleswig-Holstein am 1. September 1939 etwa 10 Minuten lang Salven ihrer schweren Schiffsgeschütze auf das polnische Munitionslager Polens auf der Westerplatte. Aufnahme: 13. August 2019.
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Gdansk - Denkmal auf der Westerplatte im nördlichen Teil Danzigs. Bekannt wurde die Halbinsel Westerplatte durch den Beschuss des polnischen Munitionslagers am 1. September 1939, der als Beginn des Zweiten Weltkrieges gilt. An die polnischen Verteidiger erinnert das 1966 eingeweihte Westerplatte-Denkmal. Aufnahme: 13. August 2019.
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Danzig / Gdansk - Westerplatte-Denkmal zu Ehren der polnischen Verteidiger. Die Polen forderten nach dem Ersten Weltkrieg von der Freien Stadt Danzig ein Gelände zur Anlegung eines Munitionsdepots. Dieser Forderung gab der Völkerbund mit Beschluss von 1924 statt. Polen wurde das Ostseebad Westerplatte zugestanden, obwohl der Danziger Senat Anfang an dagegen protestiert hatte. Aufnahme: 13. August 2019.
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Blick auf Parkowa (Parkstraße) 16 vom Kurpark in Zoppot / Sopot. Aufnahme: 16. August 2019.
Hans Christian Davidsen
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Zoppot - Sopot. Haus auf der Adresse Parkowa 14 (bis 1945: Parkstraße). Aufnahme: 16. August 2019.
Hans Christian Davidsen
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Dieses Gebäude an der Ulica Księcia Józefa Poniatowskiego (bis 1945: Ernststraße) beherbergt das Zoppoter Stadtmuseum (Museum Sopotu). Aufnahme: 16. August 2019.
Hans Christian Davidsen
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Dieses Gebäude an der Ulica Księcia Józefa Poniatowskiego (bis 1945: Ernststraße) beherbergt das Zoppoter Stadtmuseum (Museum Sopotu). Aufnahme: 16. August 2019.
Hans Christian Davidsen
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Zoppot / Sopot. Haus an der Ecke von Parkowa (bis 1945: Parkstraße) und Piastów. Aufnahme: 16. August 2019.
Hans Christian Davidsen
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Gründerzeit-haus an der Parkowa (Parkstraße) in Zoppot / Sopot. Aufnahme: 16. August 2019.
Hans Christian Davidsen
189 800x1200 Px, 30.08.2019
Zoppot - Sopot. Blick auf die Ulica Księdza Augustyna Kordeckiego (bis 1945: Südbadstraße) vom Kurpark. Aufnahme: 16. August 2019.
Hans Christian Davidsen
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Lutego 10 in Gdynia (deutsch: Gdingen). Gdynia war bis 1918 ein Dorf. Durch den Friedensvertrag von Versailles bekam Polen durch den Polnischen Korridor Zugang zur Ostsee, besaß aber keinen eigenen Hafen. Deswegen wurde Gdynia planmäßig zu einem der größten Handels-, Auswanderungs-, Kriegs- und Fischereihäfen ausgebaut. Das Ortsbild Gdynias ist wegen der starken Entwicklung der Stadt ab den 1920er Jahren durch viele Gebäude des Modernismus geprägt Aufnahme: 15. August 2019.
Hans Christian Davidsen
220 1200x800 Px, 30.08.2019
Gdynia (deutsch: Gdingen). In der ulica 10 Lutego 24 entstand 1935/1936 ein Bürogebäude für die polnische Sozialversicherung ZUS. Es ist eines der Symbole der Moderne der Zwischenkriegszeit mit Baukörpern unterschiedlicher Größe sowie einem exponierten abgerundeten Teil. Heute sitzt die Reederei Polskie Linie Oceaniczne (Polish Ocean Lines, POL) in dem Gebäude.Aufnahme: 15. August 2019.
Hans Christian Davidsen
233 1200x792 Px, 30.08.2019
Die Straße Armin Krojewej in Gdynia (deutsch: Gdingen). Die wichtigste Hafenstadt der Zweiten Polnischen Republik wurde in den 1930er Jahren mit über 100.000 Einwohnern zur Großstadt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das während dieser Zeit Gotenhafen genannte Gdingen als bedeutender Stützpunkt der deutschen Kriegsmarine durch britische und US-amerikanische Luftangriffe erheblich zerstört.Aufnahme: 15. August 2019.
Hans Christian Davidsen
225 1200x800 Px, 30.08.2019
Zoppot / Sopot. Gründerzeit-Haus an der Ecke Jakuba Gorki/Jan Jerzego Haffnera (bis 1945: Schefflerstraße/Wilhemlmstraße). Aufnahme: 16. August 2019.
Hans Christian Davidsen
212 1200x800 Px, 29.08.2019