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Kommandørgården ist ein historischer Erbhof auf der dänischen Nordseeinsel Röm (dänisch Rømø). Er wurde 1749 errichtet und bereits 1770 erstmals umgebaut. Die Namensgebung (kommandør hier deutsch: Kapitän) verweist auf den Wohlstand, den Handelskapitäne und Walfänger im 17. und 18. Jahrhundert auf die Insel brachten. Aufnahme: 19. Mai 2025.
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Kommandørgården ist ein historischer Erbhof auf der dänischen Nordseeinsel Röm (dänisch Rømø). In der Scheune wird das Skelett eines Pottwals aufbewahrt. Das aufgehängte Skelett stammt von einem 1996 auf Rømø gestrandeten Wal. Aufnahme:19. Mai 2025.
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Die Dorfstraße Waaswai im Dorf Nebel auf der Nordseeinsel Amrum. Aufnahme: 6. Mai 2025.
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Gaube am Friesenhaus Öömrang Hüs im Dorf Nebel auf der Nordseeinsel Amrum. Über lange Zeiträume hinweg gab es in der Geschichte auf Amrum viermal so viele Frauen wie Männer, wenn die Männer auf langer Seereise waren. Die Frauen stellten kleine Hundefiguren ins Fenster. Wenn die Hunde aus dem Fenster blickten, war das ein Zeichen dafür, dass ihr Mann nicht zu Hause war. Und umgekehrt: Wenn die Hunde dem Fenster den Rücken zukehrten, bedeutete das, dass ihr Mann zu Hause war. Aufnahme: 6. Mai 2025.
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Die Sprechenden Grabsteine von Amrum, auch Erzählende Grabsteine, stehen auf einem gesonderten Areal auf dem die St.-Clemens-Kirche umgebenden Friedhof in der Gemeinde Nebel. Ihre Inschriften berichten vom Leben der Verstorbenen und/oder enthalten Bibelzitate. Sie geben Auskunft über Beruf, Lebensauffassung, Rang und Familie der Bestatteten. Aufnahme: 6. Mai 2025.
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Die 152 »Sprechende Grabsteine« auf der Nordseeinsel Amrum stehen unter Denkmalschutz. Sie stammen aus den Jahren 1678 bis 1858 und bestehen überwiegend aus Sandstein. Die Symbole auf den Steinen repräsentieren den damaligen Zeitgeist und den vom Walfang abhängigen Wohlstand eines Teiles der Inselbevölkerung Aufnahme: 6. mai 2025.
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Das Öömrang Hüs (Öömrang für: Amrumer Haus) ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Nebel auf der nordfriesischen Insel Amrum. Aufnahme: 6. Mai 2025.
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Das Öömrang Hüs in Nebel auf der Nordseeinsel Amrum. Das genaue Baujahr des reetgedeckten Kapitänshauses ist unklar. Es wird mit etwa 1683 angegeben. Das Haus gehört dem 1974 gegründeten Heimat- und Kulturverein Öömrang Ferian. Aufnahme: 6. Mai 2025.
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Der Leuchtturm Amrum steht im Süden der nordfriesischen Insel Amrum, etwa zwei Kilometer westlich von Wittdün. Er gehört zur Gemeinde Nebel und ist eines der Wahrzeichen der Insel. Aufnahme: 6. Mai 2025.
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Die dänische Seite des ehemaligen Grenzsteins Nr. 49 zwischen Dänemark und Deutschland. Der Stein steht bei dem Dorf Kalvslund nordöstlich von Ribe (Ripen). Die Abkürzung »Kr.Dm.« steht für das »Königreich Dänemark«. Aufnahme: 24. Oktober 2024.
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Der alte Grenzstein Nummer 1 an der deutsch-dänischen Grenze von 1864-1920 steht in Sprækbro südlich des Dorfes Vester Vedsted. Aufnahme: 24. Oktober 2024.
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Im Dorf Harreby östlich von Ribe (Ripen) steht der Grenzstein Nr. 28 der ehemaligen dänisch-deutschen Grenze von 1864 bis 1920. Dies ist nicht der ursprüngliche Standort des Steins, da die Grenze nicht durch Harreby verlief, sondern einige Kilometer weiter westlich. Die meisten der alten Grenzsteine wurden jedoch von ihrem ursprünglichen Standort entfernt. Aufnhame: 24. Oktober 2024.
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Östlich von Kalvslund, an der Stelle, wo früher die dänisch-deutsche Grenze verlief, steht die stählerne Silhouette von Karen Poulsen. Sie schmuggelte Hunderte von dänisch gesinnten Nordschleswigern über die Grenze von Deutschland nach Dänemark, als sie während des Ersten Weltkriegs vom deutschen Militärdienst desertierten. Dieser Ort war von 1864 bis 1920 Teil der Grenze zwischen Dänemark und Deutschland. Aufnahme: 24. Oktober 2024.
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Östlich des Dorfes Kalvslund steht einer der wenigen Grenzsteine von der ehemaligen Grenze zwischen Dänemark und Deutschland. Die Grenze verlief hier von 1864 bis 1920, danach fiel Nordschleswig an Dänemark. Aufnahme: 24. Oktober 2024.
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33 weiß gestrichene Betonpfosten stehen auf dem Grenzweg von Villebøl nordöstlich von Ribe (Ripen) nach Vester Vedsted am Wattenmeer. Die Pfosten markieren die Grenze zwischen Dänemark und Deutschland von 1864 bis 1920. Aufnahme: 24. Oktober 2024.
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33 weiß gestrichene Betonpfosten stehen auf dem Grenzweg von Villebøl nordöstlich von Ribe (Ripen) nach Vester Vedsted am Wattenmeer. Die Pfosten markieren die Grenze zwischen Dänemark und Deutschland von 1864 bis 1920. Aufnahme: 24. Oktober 2024.
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Das verrückte Haus im Tierpark Gettorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Aufnahme: 27. August 2024.
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Das Schloss Noer in Noer in Schleswig-Holstein war einst das Herrenhaus einer Gutswirtschaft. Nachdem die Besitzer des Guts im Laufe der Jahrhunderte mehrfach wechselten, wurde der landwirtschaftliche Betrieb im 20. Jahrhundert eingestellt und Schloss Noer dient heute als Jugendbildungs- und Begegnungsstätte. Aufnahme: 27. August 2024.
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Im Dorf Sæd (deutsch Seth) können Touristen günstig in diesen kleinen Hütten namens Starenkästen übernachten. Aufnahme: 11. August 2024.
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Straßenschilder am Sønder Løgum Landevej (Hauptsstraße Nummer 11) südlich von Tønder (deutsch Tondern). Aufnahme:
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Das Ortsschild an der Einfahrt nach Sæd (deutsch Seth) südlich von Tønder (deutsch Tondern) in Sønderjylland/Nordschleswig. Aufnahme: 11. August 2024.
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Eingang der deutschen Privatschule in Padborg (deutsch Pattburg) in Sønderjylland/Nordschleswig. Aufnahme: 11. August. 2024.
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Einfahrt zur dänischen Schule in Harrislee westlich von Flensburg. Aufnahme: 11. August 2024.
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Gedenkstein zu Ehren der gefallenen nordschleswigschen Soldaten des Ersten Weltkriegs im Dorf Sæd (deutsch Seth) südlich von Tønder (deutsch Tondern). Aufnahme: 11. August 2024.
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