Schloss Köpenick: Das aus dem Jahre 1682 stammende Schloss ist ein Kleinod kurfürstlicher Baukunst
Schloss Köpenick: Das aus dem Jahre 1682 stammende Schloss ist ein Kleinod kurfürstlicher Baukunst. Architekt Langevelt baute den Westflügel später kamen der Torbau und die Kapelle hinzu. Doch Geldmangel und die Abneigung Sophie Charlottes gegenüber dem düsteren Umland liessen das Schloss nicht prunkvoller werden. Geschichtlich interessant ist das Schloss da hier der junge Friedrich (der Gr) von einem Kriegsgericht wegen Desertierung (mit Freund Katte) verurteilt wurde. Der hartherzige Vater (Fr.Wilhelm) ordnete jedoch die Hinrichtung Kattes in Anwesenheit Friedrichs an, obwohl nur zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Eingabe Fr.Wilh. seinen Sohn von der Thronfolge auszuschliessen wurde jedoch nicht verwirklicht. Heute ist das Schloss ein Kunstgewerbemuseum.
Beeindruckender Abendhimmel über dem Olympischen Dorf.

Schloss Köpenick: Das aus dem Jahre 1682 stammende Schloss ist ein Kleinod kurfürstlicher Baukunst.

Architekt Langevelt baute den Westflügel später kamen der Torbau und die Kapelle hinzu. Doch Geldmangel und die Abneigung Sophie Charlottes gegenüber dem düsteren Umland liessen das Schloss nicht prunkvoller werden. Geschichtlich interessant ist das Schloss da hier der junge Friedrich (der Gr) von einem Kriegsgericht wegen Desertierung (mit Freund Katte) verurteilt wurde. Der hartherzige Vater (Fr.Wilhelm) ordnete jedoch die Hinrichtung Kattes in Anwesenheit Friedrichs an, obwohl nur zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Eingabe Fr.Wilh. seinen Sohn von der Thronfolge auszuschliessen wurde jedoch nicht verwirklicht. Heute ist das Schloss ein Kunstgewerbemuseum.

C-R

09.07.2007, 1244 Aufrufe, 0 Kommentare
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Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blick auf Mersburg/Bodensee
Gerhard Siegle
2463 800x600 Px, 10.05.2007
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Thomas Oehler
Die Burg Rabenstein aus einem anderen Blickwinkel aus fotografiert. Die kleinste mittelalterliche Burg Sachsens wurde 1336 erstmals erwähnt, wohl aber schon 1170 errichtet. Die Aufnahme entstand am verschneiten Abend des 28.12.06.
Thomas Oehler