Wiederau, evangelische Kirche, Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert (07.09.2025)
Peter Reiser
49 1200x900 Px, 28.12.2025
Wahrenbrück, evangelische Stadtpfarrkirche, erbaut im 13. Jahrhundert, Wiederaufbau nach Brand 1715 (07.09.2025)
Peter Reiser
49 1200x900 Px, 27.12.2025
Uebigau, Fachwerkhaus in der Marktstraße (07.09.2025)
Peter Reiser
49 1200x900 Px, 27.12.2025
Uebigau, Schloss, erbaut Anfang des 19. Jahrhundert (07.09.2025)
Peter Reiser
47 1200x900 Px, 27.12.2025
Uebigau, Koblik Brunnen und Rathaus am Marktplatz (07.09.2025)
Peter Reiser
51 1200x900 Px, 27.12.2025
Uebigau, kursächsische Postmeilensäule am Marktplatz (07.09.2025)
Peter Reiser
50 1200x900 Px, 27.12.2025
Uebigau, evangelische Stadtkirche St. Nikolai, erbaut im 13. Jahrhundert (07.09.2025)
Peter Reiser
41 1200x900 Px, 27.12.2025
Drasdo, evangelische Kirche, Feldsteinkirche aus dem 15. Jahrhundert, Kirchturm erbaut 1895 (07.09.2025)
Peter Reiser
40 1200x900 Px, 24.12.2025
Bönitz, evangelische Kirche, erbaut 1545, Vorhalle von 1629 (07.09.2025)
Peter Reiser
46 1200x900 Px, 24.12.2025
Die Neulandhalle ist ein in den Jahren 1935/1936 errichtetes Gebäude im Dieksanderkoog, der Teil der Gemeinde Friedrichskoog im Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein ist. Die Neulandhalle war seit der Grundsteinlegung durch Adolf Hitler am 29. August 1935 Bestandteil des nationalsozialistischen Propaganda. Diese stilisierte die Eindeichung des Dieksanderkoogs als Auftakt zur Realisierung des im Jahr 1933 vom Gauleiter und Oberpräsidenten der Provinz Schleswig-Holstein in Preußen Hinrich Lohse präsentierten Generalplans für die Landgewinnung Schleswig-Holstein hoch. Aufnahme: 21. September 2022.
Hans Christian Davidsen
162 1200x800 Px, 22.09.2022
Die Neulandhalle im Kreis Dithmarschen wurde im Jahr 1935 gebaut – als zentraler Versammlungsort im gerade eingedeichten „Adolf-Hitler-Koog“ (heute: Dieksanderkoog). Mit viel Propaganda feierten sich hier Nationalsozialisten für eine „friedliche Erweiterung deutschen Lebensraums“ und die Errichtung einer „Volksgemeinschaft im Kleinen“. Diese Verheißungen erschienen damals attraktiv und erzeugten Zustimmung zur nationalsozialistischen Herrschaft. Aufnahme: 22. September 2022.
Hans Christian Davidsen
141 1200x800 Px, 22.09.2022
Dieksanderkoog in Dithmarschen - 2017 vereinbarten die evangelisch-lutherische Kirche in Norddeutschland, der Kirchenkreis Dithmarschen und das Land Schleswig-Holstein die Errichtung des historischen Lernorts Neulandhalle. m Außengelände wurde eine Dauerausstellung zum Thema der Wirkung der Neulandhalle als Mittel der NS-Propaganda und Volksgemeinschaftsidelogie eingerichtet. Damit soll politisch-historische Bildungsarbeit über den Nationalsozialismus in Deutschland ermöglicht werden. Aufnahme: 22. September 2022.
Hans Christian Davidsen
144 1200x800 Px, 22.09.2022
Ausstellung an der Neulandhalle in Dieksanderkoog (Kreis Dithmarschen). Weder die Neulandhalle noch der Adolf-Hitler-Koog, in dem sie stand, dürften weit über die Grenzen Schleswig-Holsteins hinaus bekannt sein. Doch beachtenswert ist ihre Geschichte in jedem Fall, da die Neulandhalle ein Prestigeobjekt nationalsozialistischer „Lebensraum“-Planung war. 1935 wurde der frisch eingedeichte Koog in Dithmarschen mit großem propagandistischen Aufwand und in Anwesenheit Hitlers eingeweiht. Aufnahme: 22. September 2022.
Hans Christian Davidsen
137 1200x800 Px, 22.09.2022
Zimmersheim, Denkmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege, Juli 2017
rainer ullrich
Zimmersheim, Kirche Mariä Himmelfahrt, Blick zur Orgrlempore mit der historisch wertvollen Rabiny-Orgel von 1787, Juli 2017
rainer ullrich
Zimmersheim, Ostseite mit Chor der barocken Kirche Mariä Himmelfahrt, erbaut 1786, Juli 2017
rainer ullrich
Zimmersheim im Oberelsaß, Westfassade und Haupteingang zur Kirche Mariä Himmelfahrt, Juli 2017
rainer ullrich
Oberhergheim, der Dorfbrunnen vor dem Rathaus, aufgestellt 1783, Aug.2017
rainer ullrich
Oberhergheim, das Rathaus der ca.1200 Einwohner zählenden Gemeinde im Oberelsaß, Aug.2017
rainer ullrich
Oberhergheim, das Schulgebäude gegenüber der Dorfkirche, Aug.2017
rainer ullrich
Oberhergheim, Blick zur Orgelempore mit der denkmalgeschützten Orgel von 1853 in der Kirche St.Leodegar, Aug.2017
rainer ullrich
Oberhergheim, der Chorraum mit dem Hauptaltar in der Kirche St.Leodegar, Aug.2017
rainer ullrich
Oberhergheim, Blick zum Altar in der Kirche St.Leodegar, Aug.2017
rainer ullrich
Oberhergheim, die Kirche St.Leodegar, im klassizistischen Stil erbaut 1844, Aug.2017
rainer ullrich