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Die Südseite von Schloss Frederiksborg (dänisch Frederiksborg Slot) - ein Wasserschloss in Hillerød auf der dänischen Insel Seeland. Es gilt als größtes und bedeutendstes Bauwerk der nordischen Renaissance und beherbergt heute das Dänische Nationalhistorische Museum. Aufnahme: 31. August 2021.
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Das Altfriesische Haus seit 1640 ist ein ehemaliges Wohnhaus im Ortsteil Keitum auf der Nordseeinsel Sylt, das als Museum genutzt wird. Es liegt direkt am Wattenmeer nördlich des Hindenburgdammes. Aufnnahme: 7. September 2021.
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Fachwerk in Wagersrott in Angeln (Kreis Schleswig-Flensburg). Aufnahme: 7. Juni 2021.
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Eingangstur zom Holländerhof in Wagersrott in Angeln (Schleswig-Holstein). Aufnahme: 7. Juni 2021.
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Der Glockenturm in Norder Brarup ist der älteste Glockenturm in Schleswig-Holstein und Angeln. Gut sichtbar auf dem Friedhof ist der Glockenturm mit seinen gewaltigen Eichenbalken. Besonders beeindrucken seine gewaltigen Balken mit einem Durchmesser von 52 cm bei einer Höhe von knapp 17 Metern bis zur Turmspitze. Aufnahme: 7. Juni 2021.
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Im Innenraum des Sektionsbunkers »Elfriede« in Arrild in Nordschleswig. »Elfriede« ist ein Teil der Sicherungsstellung Nord. Aufnahme: 9. August 2021.
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Deutsche Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg an der dänischen Westküste sind keine Besonderheiten. Eine andere deutsche Militäranlage wird immer stärker zur Attraktion: Eine Bunkerkette quer durch Nordschleswig, die im Ersten Weltkrieg britische Truppen aufhalten sollten. Auf dem Bild ist der Bunker »Elfriede« im Arrild Feriendorf bei Toftlund zu sehen. Aufnhame: 9. August 2021.
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Der fünf mal 15 Meter lange Bunker »Elfriede« liegt inmitten des Feriendorfes und ist umgeben von Sommerhäusern. »Elfriede« ist ein Teil Sicherungsstellung Nord in Nordschleswig. Sie wurde ab 1916 quer durch Nordschleswig von der Nordsee bis zur Ostsee angelegt, weil die deutsche Heeresführung einen britischen Angriff über das neutrale Dänemark befürchtete. Mit der neuen Grenzziehung von 1920 kam das Gebiet an Dänemark. Aufnahme: 9. August 2021.
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Die Sicherungsstellung Nord gilt als die am besten erhaltene Befestigungsanlage aus dem Ersten Weltkrieg in Europa. Vor allem die Anlagen bei Gammelskov nahe Agerskov zählen zu den am besten erhaltenen Festungsanlagen des Ersten Weltkriegs überhaupt. Aufnahme: 9. August 2021.
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In der ehemaligen deutschen Batterie Andholm nördlich von Rødekro (deutsch: Rothenkrug) in Nordschleswig. Aufnahme: 9. August 2021.
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Im Bunker von Andholm nördlich von Rødekro (deutsch: Rothenkrug) in Nordschleswig. Andholm ist ein Teil der ehemaligen Sicherrungsstellung Nord. Aufnahme: 9. August 2021.
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Im Bunker von Andholm nördlich von Rødekro (deutsch: Rothenkrug) in Nordschleswig. Andholm ist ein Teil der ehemaligen Sicherrungsstellung Nord. Aufnahme: 9. August 2021.
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Andholm Batterie nördlich von Rødekro (deutsch: RothenkrugDie Sicherungsstellung Nord ist eine Befestigungslinie, die im Ersten Weltkrieg zwischen 1916 und 1918 vom deutschen Militär als Sicherung gegen Angriffe aus dem Norden angelegt wurde. Die Linie verlief quer durch das damals zu Deutschland zählendeNordschleswig, von Hoptrup an der Ostküste bis an die Westküste in Höhe von Skærbæk (deutsch: Scherrebeck). Sie bestand aus Stacheldrahtsperren, einer doppelten Linie von teilweise eingegrabenen Schützengräben, Artilleriestellungen und Unterständen sowie alles in allem etwa 800 Bunkeranlagen. Aufnahme: 9. August 2021.
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Batterie Gammelskov in Nordschleswig war ein Teil der Sicherungsstellung Nord. Die Gesprengte Batterie war die einzige der schweren Batterien in der Sicherungsstellung mit zwei Kanonen bestückt war. Es handelte sich um Schiffsgeschütze in Panzertürmen, die auf Betonfundamenten aufgestellt waren. Vermittels einer Schienenbahn konnte durch den 250 m langen Batteriegraben schnell Munition aus zwei Doppelmagazinen auf beiden Seiten der zwei Kanonen herantransportiert werden. Hinter dem Batteriegraben lag ein Deckungsgraben mit drei Mannschaftsräumen, alle mit Schießscharten zur Nahverteidigung, der mittlere eine sogenannte Kaponniere. Aufnahme: 9. August 201.
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Ein Findling am Guly-Thing bei Stoltebüll in Angeln. Der historische Thingplatz wurde von der Gemeinde 2003 etwas abseits der historischen Stelle rekonstruiert. Aufnahme: 7. Juni 2021.
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Der historische Thingplatz bei Stoltebüll in Angeln trägt den Namen Guly-Thing. Das Dorfthing regelte die Gerichtsbarkeit und alle Streitfragen in dem Ort. Dieses Dorfthing bestand bis ins 19. Jahrhundert. Aufnahme: 7. Juni 2021.
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Rekonstruktion von 2003 eines Thingplatzes in Gulde bei Stoltebüll, Schleswig-Holstein. Aufnahme: 7. Juni 2021.
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Der historische Thingplatz Huly-Thing bei Stoltebüll in Angeln (Kreis Schleswig-Flensburg). Aufnahme: 7. Juni 2021.
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Findling am Guly-Thing bei Stoltebüll in Angeln (Kreis Schleswig-Flensburg). Aufnahme: 7. Juni 2021.
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Fachwerk- und Reetdachhaus in Maasholm an der Schlei (Angeln). Aufnahme: 7. Juni 2021.
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Alte Fischerhäuser im Dorf Maasholm an der Schlei (Angeln): Aufnahme: 7. Juni 2021.
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Haupstraße im Fischerdorf Maasholm an der Schlei (Angeln). Aufnahme: 7. Juni 2021.
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Rayhaus Maasholm an der Ecke Haupstraße/Hafenstraße in Maasholm an der Schlei (Angeln). Aufnahme: 7. Juni 2021.
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Die Schleuse am Alten Eiderkanal in Kluvensiek (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Aufnahme: 29. Juni 2021.
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