Vom Großen Turm (Leuchtturm) lassen sich die Erbsen-Inseln gut überblicken
Vom Großen Turm (Leuchtturm) lassen sich die Erbsen-Inseln gut überblicken. Vorn liegt die Insel Frederiksø, die kleinere der beiden bewohnten Inseln mit dem  Kleinen Turm , der heute ein Museum beherbergt. Die Gebäude der alten Seefestung stehen als Gesamtdenkmal unter Denkmalschutz. Die Rechts im Hintergrund liegt die unbewohnte und unter Naturschutz stehende Insel Grasholm, die Nistplatz zahlreicher Vögel ist. (24.04.2019)
In einer alten Waffenschmiede entstand 1821 die kleine Kirche von Christiansø.

Vom Großen Turm (Leuchtturm) lassen sich die Erbsen-Inseln gut überblicken.

Vorn liegt die Insel Frederiksø, die kleinere der beiden bewohnten Inseln mit dem "Kleinen Turm", der heute ein Museum beherbergt. Die Gebäude der alten Seefestung stehen als Gesamtdenkmal unter Denkmalschutz. Die Rechts im Hintergrund liegt die unbewohnte und unter Naturschutz stehende Insel Grasholm, die Nistplatz zahlreicher Vögel ist. (24.04.2019)

Christopher Pätz

12.07.2019, 277 Aufrufe, 0 Kommentare
EXIF: Canon Canon EOS 700D, Belichtungsdauer: 1/640, Blende: 8/1, ISO200, Brennweite: 24/1
Der Hafen von Christiansø, Hauptinsel der Erbseninseln, wird vom "Großen Turm" bewacht der gleichzeitig auch Leuchtturm ist. Er wurde im Jahr 1800 beim Ausbau der abgelegenen Inselgruppe als Seefestung errichtet. Heute wohnen etwa 90 Menschen auf den beiden bebauten Inseln Christiansø und Frederiksø. Im Sommer sind die Inseln nördlich von Bornholm ein beliebtes Touristenziel, am windigen 24.04.2019 bringt die Fähre allerdings nur eine Hand voll Besucher.
Christopher Pätz
Rønne, die größte Stadt Bornholms, dient als Tor zur weiten Welt. Hier befinden sich der Hafen und der Flughafen. Die Hafeneinfahrt wird von gleich zwei Leuchttürmen bewacht. Unweit des Hafens liegt die aus dem 13. Jahrhundert stammende Kirche Sankt Nicolai. (22.04.2019)
Christopher Pätz
Der Dreifaltigkeitsturm Anfang Mai 2016 am Moskauer Kreml.
Christian Bremer
Kreml-Mauern und Erlöserturm in der russischen Hauptstadt Moskau. (Mai 2016)
Christian Bremer
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