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Auf dem Gelände des ehemaligen Silberbergwerks "Alte Elisabeth" in Freiberg (Sachsen), mit Alter Bergschmiede (links), Gebläsehaus und Zeche (rechts). 🕓 11.8.2024 | 14:49 Uhr
Clemens Kral
Das Bergwerk Bleicherode förderte einst ungeheure Mengen an Kali zu Tage. Heute wird hier noch Sole abgebaut. Teile der nicht mehr benötigten Anlagen sind als Industriedenkmal erhalten geblieben. 🕓 17.8.2022 | 12:07 Uhr
Clemens Kral
Diese ehemalige Kohlenwäsche der Zeche Zollverein wurde zum Ruhrmuseum umgestaltet. (Essen, Oktober 2016)
Christian Bremer
Die Zeche Zollverein in Essen wurde auch „Eiffelturm des Ruhrgebietes“ genannt. (Oktober 2016)
Christian Bremer
Mit einem markanten Portikus ist der Herzog-Alexis-Stollen versehen, der im Selketal bei Mägdesprung liegt. Er wurde ab 1830 als Wasserlösungsstollen errichtet. (13.07.2021)
Christopher Pätz
Sexau-Eberbächle, Nachbau eines mit Wasserkraft betriebenen, historischen Pochwerkes zur Zerkleinerung des Erzes, steht am Eingang zum Silberbergerk "Caroline", Sept.2019
rainer ullrich
Sexau-Eberbächle, Eingang zum Besucherbergwerk Silbergrube "Caroline", ein vollständig aus dem Mittelalter stammendes Silberbergwerk, Sept.2019
rainer ullrich
Am Rammelsberg bei Goslar wurde bereits seit dem 10. Jahrhundert Erz abgebaut. Die oberirdischen Anlagen des Bergwerks wurden zum Großteil in den 1930er Jahren neu errichtet. Heute können die umfangreichen Anlagen als Besucherbergwerk besichtigt werden. (21.07.2019)
Christopher Pätz
Das 1969 in Betrieb genommene Kaliwerk in Zielitz ist das größte Kalibergwerk Deutschlands und gehört seit 1993 zum Kali+Salz AG. Jährlich werden etwa 12 Millionen Tonnen Rohsalz gefördert, die in der Anlage weiterverarbeitet werden. (bei Loitsche, 08.10.2017)
Christopher Pätz
Industriedenkmal Zeche Zollverein Essen am 4.2.2011: Detailansicht des Förderturms
Harald Schmidt
272 1200x900 Px, 09.02.2016
Zeche Friedrich-Heinrich Schacht 3, Kamp-Lintfort, 2015-07-05-11-07-13
Jochen Fröhlich
Das Stahlgerüst der Fördertürme hinter der Maschinenhalle der ehem. Schachtanlage Zweckel wurde erhalten (Gladbeck, Ruhrgebiet, NRW, Mai 2010)
Michael Gottlieb
Buggingen, Ausrüstung und Arbeitskleidung eines Bergmannes, ausgestellt im Kali -Stollen-Museum, Mai 2013
rainer ullrich
Buggingen, Aufenthaltsraum unter Tage für die Bergleute, Kali-Stollen-Museum, Mai 2013
rainer ullrich
Buggingen, Abbaustollen im Kali-Stollen-Museum, größte Abbautiefe war 786m, Gesamtlänge der Stollen ca.10Km, gefördert wurden Kali-und Steinsalze, Mai 2013
rainer ullrich
Buggingen, Verbindungsstollen mit diversen Arbeitsgeräten im Kali-Stollen-Museum, Mai 2013
rainer ullrich
Buggingen, seit 2009 steht die restaurierte Förderlore(Hunt) am Kali-Stollen-Museum, Mai 2013
rainer ullrich
Buggingen im Markgräflerland, Eingang zum Besucherstollen des Kali-Stollen-Museums, das Kali-Bergwerk bestand von 1922-73 und war das größte Bergerk in Süddeutschland, heute gibt es nur noch diesen Museums-Stollen, Mai 2013
rainer ullrich
Maschinenhalle Zweckel mit "SchachtZeichen" im Kulturhauptstadtjahr 2010 / Gladbeck, NRW, Mai 2010
Michael Gottlieb
Das "SchachtZeichen" der Zeche Zweckel aus der Maschinenhalle in Gladbeck (Ruhrgebiet, NRW, Mai 2010)
Michael Gottlieb
Maschinenhalle und die beiden Fördertürme der früheren Schachtanlage Zweckel in Gladbeck (Ruhrgebiet, NRW, Mai 2010)
Michael Gottlieb
Das Stahlgerüst der Fördertürme hinter der Maschinenhalle der ehem. Schachtanlage Zweckel wurde erhalten (Gladbeck, Ruhrgebiet, NRW, Mai 2010)
Michael Gottlieb
Maschinenhalle der ehem. Zeche Zweckel mit einem der beleuchteten "SchachtZeichen" für das Kulturhauptstadtjahr 2010 (Gladbeck, NRW, Mai 2010)
Michael Gottlieb
Hier sind beide früheren Fördertürme der Zeche Zweckel hinter dem Maschinenhaus sichtbar (Gladbeck, NRW, September 2008)
Michael Gottlieb
GALERIE 3